• Weymouth-Kiefer

    Weymouth-Kiefer


Die Weymouth-Kiefer - das ideale Holz für Imker

Die Weymouthkiefer (pinus strobus) gehört zur Gattung der Kiefer. Sie ist die größte Nadelbaum-Art des östlichen Nordamerikas und wird bis zu 500 jahre alt. Seit Mitte des 16. Jahrhunderst wird sie auch in Europa angebaut.

Die Weymouthkiefer ist das ideale Holz für Ihren Bienenstand. Wir, Holz Hahn, gehören hier in der Bodenseeregion zu den wenigen Holzmärkten, die Ihnen dieses spezielle Holz anbieten.

Die Weymouth-Kiefer erhalten Sie bei Holz Hahn in den Stärken 24, 30, 35 und 40mm, Standardbreite 25cm - auf Wunsch auch gehobelt.

Durch eine produktgerechte Lagerung gewährleisten wir hohe Qualität und Verfügbarkeit der Hölzer.

Holz Hahn - der Holzhandel auch für Sonderhölzer für Imker, die Weymouth-Kiefer in der Region Singen, Pfullendorf, Konstanz, Radolfzell, Kreuzlingen, Meersburg und Tuttlingen am Bodensee.

 

 



Holzkäufer sind Klimaschützer

Mit der Konzentration auf Holz als vielseitig einsetzbares Ausgangsmaterial für Bau-, Dämm- und Brennstoffe sind Holzfachhändler schon seit Jahrzehnten auf dem richtigen Weg, sozusagen auf dem HOLZ-Weg. Holzkäufer und -verwender erwerben nicht nur einen großartigen Werkstoff voller Authentizität, Wohngesundheit und Wärme, sondern leisten zusätzlich auch einen großen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Die positiven Auswirkungen von Kauf und Einsatz vollwertiger Holzprodukte haben wir für Sie auf den Punkt gebracht. Weitersagen erwünscht....

Vorab: Warum ist Holz so beliebt?

Bei Holz Hahn GmbH, dem Fachmann für die Region Freiburg, Moos weiß man: "Wer mit Holz baut, holt sich damit ein Stück Natur in seine vier Wände. Denn der nachwachsende Rohstoff sorgt für ein ganz besonderes Wohngefühl. Er steht für Naturnähe, Ursprünglichkeit und Bodenständigkeit und ist mit vielen Sinnen erfahrbar: Bestimmte Hölzer haben einen unverwechselbaren Duft. Holzbalken knacken, wenn sich ihre Ausdehnung verändert.“

Doch Holz kann noch mehr, so Holz Hahn GmbH: Als Baumaterial lässt es sich für nahezu jeden Zweck verwenden. Es ist vielseitig und zugleich einzigartig: Kein Holz gleicht in seiner gewachsenen Struktur, Färbung und Beschaffenheit dem anderen, nicht einmal Hölzern derselben Baumart. Holz strahlt behagliche Wärme aus, ist äußerst langlebig, leicht zu verarbeiten und außerdem für ein gesundes Wohnklima unverzichtbar.“

Bauherren, denen der Klimaschutz wichtig ist, schätzen Holz wegen seiner hervorragenden Ökobilanz. Zwischen 2008 und 2018 wurden mehr als doppelt so viele Häuser in Holzbauweise errichtet wie in den Jahrzehnten zuvor. Derzeit bestehen 15 % aller deutschen Eigenheime aus dem nachwachsenden Rohstoff. Das liegt vermutlich auch an seiner vielfältigen Gestaltbarkeit.

Warum tun Holzkäufer und -verwender mehr für den Klimaschutz?

Um diese Frage beantworten zu können, müssen wir ein wenig ausholen, so Holz Hahn GmbH in Stockach-Malspüren i.T.: „Beim Wachstum entziehen Bäume mit Hilfe der Fotosynthese Kohlendioxid (CO²) der Atmosphäre und lagern ihn in Form von Kohlenstoff (C) ein. Holz besteht zu etwa 50 Prozent seiner Trockenmasse aus Kohlenstoff (C), der in den Ästen, Zweigen, im Stamm und in den Wurzeln als Bestand­teil der lebenden Biomasse gespeichert wird. Verbleibt der Baum im Wald und geht seinen natürlichen Lebensweg, gibt er nach seiner spezifischen Lebenszeit durch den Oxidationsprozess bei der Zersetzung des Holzes das Treibhausgas CO² wieder in die Atmosphäre ab. Neben Methan ist CO² das am meisten durch menschliches Handeln in die Atmosphäre gebrachte Treibhausgas, welches für die Erderwärmung verantwortlich ist,“ so Holz Hahn GmbH aus Stockach-Malspüren i.T. weiter.

„Um Kohlendioxid dauerhaft über Jahre oder Jahrzehnte zu speichern, ist die stoffliche Nutzung des Holzes der optimale Weg: Ob als Innentür, Holzfenster, Parkettboden, OSB-Platte, Konstruktionsvoll- oder Bauholz, überall ist CO² gespeichert und vermindert so die weitere Klimaerwärmung durch den Treibhauseffekt. Der verstärkte Einsatz von Bau-produkten aus Holz wie Holzweichfaserdämmung, OSB-Platten und Konstruktionsvollholz im Hausbau oder die klassische Fassadenverkleidung helfen, andere Baumaterialien wie Stahl, Plastik, Styropor oder Beton zu ersetzen. Auch durch diese Substitution von Baustoffen mit schlechteren Ökobilanzen helfen wir unserer Umwelt. Jedes Stück Holz, jeder verbauter Kubikmeter Holz reduziert die CO²-Belastung. So zum Beispiel speichern 25m² Parkettboden ca. 230 kg CO² oder ein 20 Meter langer Gartenzaun ca. 275 kg Kohlendioxid,“ weiß Holz Hahn GmbH aus Stockach-Malspüren i.T..

Rohstoffen wie Kork oder Hanf kann bis zu 80% Heizenergie eingespart werden. Wird das gedämmte Haus dann mit einer schönen vorgehängten hinterlüfteten Holzfassade verkleidet, entsteht ein zeitloses und dauerhaft geschütztes Gebäude. Diese Reduzierung der Verbräuche von fossilen Energieträgern trägt ebenfalls zu einer Reduzierung der CO²-Emissionen bei.

Eine sinnvolle und geplante kaskadische Nutzung des Holzes schützt zusätzlich die Umwelt. Nach der Nutzungsdauer können die Holzprodukte energetisch genutzt werden. In modernen Holzfeuerungsanlagen wird das Holz verbrannt und ersetzt so Gas und Heizöl. Eine stoffliche Nutzung der alten Hölzer zur Herstellung von Spanplatten oder OSB-Platten ist eine weitere Möglichkeit der Kaskadennutzung von Holz, so Holz Hahn GmbH aus Stockach-Malspüren i.T. weiter.

Wir, Holz Hahn GmbH in Stockach-Malspüren i.T. stehen Ihnen gern bei Ihrem persönlichem Holzprojekt mit Rat und Tat zur Seite. Kommen Sie zu uns, wir beraten Sie gern!